Willkommen bei Lohnsteuerrechner.de

Sie möchten von Ihren Bruttolohn die Lohnsteuer und Ihr Netto berechnen? Dann sind Sie hier genau richtig. Wir bieten Ihnen einen kostenlosen Lohnsteuerrechner an, mit dem Sie Ihren Nettolohn und die Lohnsteuer sowie die gesetzlichen Sozialversicherungsbeiträge online berechnen können.

Kostenloser online Lohnsteuerrechner 2015

Der Lohnsteuerrechner bietet die Möglichkeit, die Werte von Lohnsteuer, Solidaritätszuschlag und Bemessungsgrundlage für die Kirchenlohnsteuer in Euro online zu berechnen. Es ist auch für den Lohnsteuer-Jahresausgleich durch den Arbeitgeber nach § 42b EStG einsetzbar.

Lohnsteuerrechner für 2015:

Lohnsteuerrechner 2015

Geburtsdatum
Steuerklasse
Zahl der Kinderfreibeträge
Arbeitsstelle im Bundesland
Kirchensteuer %
rentenversicherungspflichtig
Elternteil o. unter 23 Jahre
Krankenversicherungsbeitragssatz   %  
Zusatzbeitrag zur KV   %  
oder private Krankenversicherung  
  Prämie (incl. PflegeV) Euro
  Arbeitgeberzuschuss
  monatlicher Basistarif der PKV Euro
Lohnzahlungszeitraum
Bruttolohn   Euro
Einmal/sonstige Bezüge   Euro
davon als Entschädigungszahlung   Euro
schon abger. Einmalbezüge/Jahr     Euro
davon als Entschädigungszahlung   Euro
Bezüge aus mehrjähriger Tätigkeit     Euro
davon als Entschädigungszahlung     Euro
(Jahres)Freibetrag aus LStKarte     Euro
(Jahres)Hinzurechnungsbetrag   Euro
         
 

Der Lohnrechner 2015 enthält gem. § 39b Absatz 6 EStG :

a) die Berechnung der vom laufenden Arbeitslohn nach § 39b Absatz 2 EStG einzubehaltenden Lohnsteuer für Lohnzahlungszeiträume, die nach dem 31. Dezember 2014 aber vor dem 1. Januar 2016 enden,

b) die Berechnung der von sonstigen Bezügen nach § 39b Absatz 3 Satz 1 bis 8 EStG einzubehaltenden Lohnsteuer für sonstige Bezüge, die nach dem 31. Dezember 2014 aber vor dem 1. Januar 2016 zufließen,

c) die Berechnung des Solidaritätszuschlags,

d) die Ermittlung der Bemessungsgrundlage für die einzubehaltende Kirchenlohnsteuer (Minderung der ermittelten Lohnsteuer nach § 51a EStG ).

Der Lohnrechner berücksichtigt die ab 2015 greifende Änderung bei Berechnung des Teilbetrags der Vorsorgepauschale für die gesetzliche Krankenversicherung (§ 39b Absatz 2 Satz 5 Nummer 3 Buchstabe b EStG i. d. F. des Gesetzes zur Anpassung des nationalen Steuerrechts an den Beitritt Kroatiens zur EU und zur Änderung weiterer steuerlicher Vorschriften vom 25. Juli 2014, BGBl 2014 I Seite 1266 ).

Bei der Aufstellung wurde im Übrigen für 2015 berücksichtigt, dass

• in der gesetzlichen Krankenversicherung und sozialen Pflegeversicherung die Beitragsbemessungsgrenze 49.500 Euro (2014: 48.600 Euro) beträgt,

• in der gesetzlichen Krankenversicherung der ermäßigte Beitragssatz (§ 243 SGB V ) 14,0 % (2014: 14,9 %) beträgt,

• in der sozialen Pflegeversicherung der bundeseinheitliche Beitragssatz 2,35 % (2014: 2,05 %) beträgt,

• in der allgemeinen Rentenversicherung die allgemeine Beitragsbemessungsgrenze (BBG West) 72.600 Euro (2014: 71.400 Euro) und die Beitragsbemessungsgrenze Ost (BBG Ost) 62.400 Euro (2014: 60.000 Euro) beträgt,

• in der allgemeinen Rentenversicherung der Beitragssatz 18,7 % (2014: 18,9 %) beträgt und

• der Teilbetrag der Vorsorgepauschale für die Rentenversicherung um 4 Prozentpunkte auf 60 % steigt (§ 39b Absatz 4 EStG ).

Es sind tägliche, wöchentliche, monatliche und jährliche Lohnzahlungszeiträume berücksichtigt. Die Aufteilung von Jahresbeträgen auf unterjährige Lohnzahlungszeiträume sowie die Hochrechnung von Beträgen für unterjährige Lohnzahlungszeiträume auf Jahresbeträge wird entsprechend den in § 39b Absatz 2 Satz 9 EStG angegebenen Bruchteilen vorgenommen. Die Berechnung abweichender Lohnzahlungszeiträume – z. B. drei Tage – ist nicht möglich. In diesen Fällen ist die Steuer für den nächst kleineren Zeitraum zu ermitteln – hier z. B. Berechnung für alle drei Tage einzeln als Tageslohnsteuer. Bruchteile eines Cent werden entsprechend den Angaben im Lohnrechner auf ganze Cent aufgerundet bzw. bleiben außer Ansatz.

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Lohnsteuerrechner für die Jahre 2011, 2012, 2013 und 2014

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Lohnsteuer

Ein inländischer Arbeitgeber ist verpflichtet die Lohnsteuer für seine Arbeitnehmer einzubehalten. Diese Steuer muss der Arbeitgeber bei seinem Betriebsstätten-Finanzamt anmelden und auch abführen. Hierzu reicht er eine elektronische Lohnsteuer-Anmeldung ein. In Abhängigkeit von der Höhe der Lohnsteuer ist die Anmeldung und Abführung monatlich, vierteljährlich oder jährlich durchzuführen. Die Lohnsteuer ist spätestens am 10. des Folgemonats fällig und ist dem zuständigem Betriebsstättenfinanzamt des Arbeitgebers per ELSTER zu melden. Ein ausländischer Arbeitgeber (ohne Wohnsitz, gewöhnlichen Aufenthalt, Geschäftsleitung, Sitz, Betriebsstätte oder ständigen Vertreter in Deutschland) ist nicht verpflichtet, die Lohnsteuer für in Deutschland tätige Arbeitnehmer einzubehalten uns abzuführen. In diesem Fall hat der Arbeitnehmer Einkommensteuervorauszahlungen an sein zuständiges Finanzamt zu entrichten. Für Arbeitslohn, der von einem inländischen Arbeitgeber gezahlt wird, erfolgt der Lohnsteuerabzug auf Grundlage einer Lohnsteuerkarte. Der Start der elektronischen Lohnsteuerkarte wurde wegen unerwarteter technischer Probleme bundesweit um ein Jahr auf den 1. Januar 2013 verschoben. Nur wenn dem Arbeitgeber die aktuellen Informationen vorliegen, kann er die Lohnsteuer richtig berechnen. Es gibt verschiedene Möglichkeiten, den Arbeitgeber zu informieren. Grundsätzlich kann das im Herbst 2011 versandte Informationsschreiben des Finanzamts über die erstmals elektronisch gespeicherten Daten für den Lohnsteuerabzug (ELStAM) ab 01.01.2012 dem Arbeitgeber des ersten Dienstverhältnisses vorgelegt werden. Wichtig ist, zuvor zu prüfen, ob die darin enthaltenen Angaben richtig sind. Ferner ist zu beachten, dass das Informationsschreiben – mit Ausnahme des Pauschbetrages für behinderte Menschen und für Hinterbliebene – keinen Freibetrag ausweist. Stimmen diese Angaben im vorgenannten Informationsschreiben nicht oder soll ab 2012 ein neu beantragter Freibetrag berücksichtigt werden, sollte dem Arbeitgeber des ersten Dienstverhältnisses ein Ausdruck der ab 2012 gültigen ELStAM vorgelegt werden. Sofern dieser nicht vorliegt, wird er vom zuständigen Finanzamt auf Antrag ausgestellt. Der Lohnsteuerabzug wird auf der Lohnsteuerjahresbescheinigung vermerkt und dem Arbeitnehmer übergeben. Durch den Lohnsteuerabzug gilt die Einkommensteuer für Einkünfte aus nichtselbständiger Arbeit nur bei beschränkt steuerpflichtigen Arbeitnehmern grundsätzlich als abgegolten. Unbeschränkt Steuerpflichtige können eine Steuererklärung einreichen (sog. Lohnsteuerjahresausgleich). Für EU-/EWR- Staatsangehörige gelten Besonderheiten. Diese Arbeitnehmer können eine Veranlagung zur Einkommensteuer beantragen, um die Abgeltungswirkung des Lohnsteuerabzuges zu vermeiden.

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Sozialversicherung

Inländische Arbeitgeber müssen ihre Arbeitnehmer zur gesetzlichen Sozialversicherung anmelden. Die gesetzliche Sozialversicherung umfasst in der Bundesrepublik Deutschland die Kranken-, Pflege-, Renten-, Arbeitslosen- und Unfallversicherung (www.deutsche-sozialversicherung.de). Die Aufgabe den Gesamtsozialversicherungsbeitrag einzuziehen (Einzugsstelle) hat die gesetzliche Krankenversicherung des Arbeitnehmers. Die Krankenkasse leitet die Beiträge an die zuständigen Stellen weiter. Die Beiträge tragen Arbeitgeber und Arbeitnehmer in der Regel zur Hälfte. Die Beiträge zur Unfallversicherung trägt der Arbeitgeber.

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Lohnzahlungszeitraum und Bruttolohn

  • Bitte wählen Sie aus, ob Sie den Bruttolohn für das Jahr, Monat, Woche oder Tag eingeben möchten.
  • Bitte tragen Sie hier Ihren Bruttolohn laut Gehaltsabrechnung oder Lohnsteuerbescheinigung ein. Sie können sowohl den Lohnzahlungszeitraum auswählen.
  • Es sind tägliche, wöchentliche, monatliche und jährliche Lohnzahlungszeiträume berücksichtigt. Die Aufteilung von Jahresbeträgen auf unterjährige Lohnzahlungszeiträume sowie die Hochrechnung von Beträgen für unterjährige Lohnzahlungszeiträume auf Jahresbeträge wird entsprechend den in § 39b Absatz 2 Satz 9 EStG angegebenen Bruchteilen vorgenommen. Die Berechnung abweichender Lohnzahlungszeiträume -z. B. drei Tage -ist nicht möglich. In diesen Fällen ist die Steuer für den nächst kleineren Zeitraum zu ermitteln -hier z. B. Berechnung für alle drei Tage einzeln als Tageslohnsteuer. Bruchteile eines Cent werden entsprechend den Angaben im Lohnsteuerrechner auf ganze Cent aufgerundet bzw. bleiben außer Ansatz. Hat ein Rechenergebnis oder ein zu übertragendes Feld Dezimalstellen, die im Empfangsfeld nicht vorgesehen sind und ist im Lohnsteuerrechner nichts anderes angegeben, sind diese überschüssigen Dezimalstellen wegzulassen. Dies gilt jedoch nur für die im Lohnsteuerrechner genannten Felder.
  • Lohnsteuerklassen in Deutschland ( ->Steuerklassen)
    Unterschiedliche Steuerklassen sorgen dafür, dass die individuelle Situation eines Steuerzahlers bereits bei der Lohnsteuer berücksichtigt wird. Es gibt sechs verschiedene Lohnsteuerklassen
    für Arbeitnehmer. Diese versuchen, mit dem monatlichen Abzug abzubilden, was am Jahresende bei der Steuererklärung zu erwarten ist.
    - Steuerklasse I: Insbesondere Alleinstehende mit oder ohne Wohnsitz in Deutschland, die als Arbeitnehmer arbeiten und dafür Arbeitslohn erhalten, oder aus einer deutschen öffentlichen
    Kasse Arbeitslohn oder Versorgungsbezüge erhalten
    - Steuerklasse II: Alleinstehende mit Kindern (allein Erziehende)
    - Steuerklasse III: Verheiratete, nicht dauernd getrennt lebende Ehepartner mit dem höheren Arbeitslohn bezogen auf das Familieneinkommen
    - Steuerklasse IV: Verheiratete, die in der Regel beide ähnliche Gehälter beziehen
    - Steuerklasse V: Verheiratete, deren Ehepartner in Steuerklasse III ist
    - Steuerklasse VI: Arbeitnehmer, die mehrere Jobs nebeneinander haben
    Anstelle der Steuerklassenkombinationen III/V können beiderseits berufstätige Verheiratete für den Lohnsteuerabzug auch das so genannte Faktorverfahren wählen – ein Verfahren, dass dafür sorgt, dass sich die monatliche Lohnsteuer der Eheleute nach ihren Einkommensanteilen verteilt.
  • Steuerpflichtiger Arbeitslohn vor Berücksichtigung des Versorgungsfreibetrags und des Zuschlags zum Versorgungsfreibetrag, des Altersentlastungsbetrags und des als elektronisches Lohnsteuerabzugsmerkmal festgestellten oder in der Bescheinigung für den Lohnsteuerabzug 2012 für den Lohnzahlungszeitraum eingetragenen Freibetrags bzw. Hinzurechnungsbetrags.
  • Der als elektronisches Lohnsteuerabzugsmerkmal für den Arbeitgeber nach § 39e EStG festgestellte oder in der Bescheinigung für den Lohnsteuerabzug 2012 eingetragene Freibetrag für den Lohnzahlungszeitraum.
  • Zahl der Freibeträge für Kinder (eine Dezimalstelle, nur bei Steuerklassen I, II, III und IV)
  • Religionsgemeinschaft des Arbeitnehmers lt. elektronischer Lohnsteuerabzugsmerkmale oder der Bescheinigung für den Lohnsteuerabzug (bei keiner Religionszugehörigkeit = 0)
  • Dem Arbeitgeber mitgeteilte Beiträge des Arbeitnehmers für eine private Basiskranken-bzw. Pflege-Pflichtversicherung im Sinne des § 10 Absatz 1 Nummer 3 EStG in Cent; der Wert ist unabhängig vom Lohnzahlungszeitraum immer als Monatsbetrag anzugeben.
  • PKV 0 = gesetzlich krankenversicherte Arbeitnehmer
  • 1 = ausschließlich privat krankenversicherte Arbeitnehmer ohne Arbeitgeberzuschuss
    2 = ausschließlich privat krankenversicherte Arbeitnehmer mit Arbeitgeberzuschuss
  • Vorsorgepauschale
    0 = der Arbeitnehmer ist in der gesetzlichen Rentenversicherung oder einer berufsständischen Versorgungseinrichtung pflichtversichert oder, bei Befreiung von der Versicherungspflicht freiwillig versichert; es gilt die allgemeine Beitragsbemessungsgrenze (BBG West)
    1 = der Arbeitnehmer ist in der gesetzlichen Rentenversicherung oder einer berufsständischen Versorgungseinrichtung pflichtversichert oder, bei Befreiung von der Versicherungspflicht freiwillig versichert; es gilt die Beitragsbemessungsgrenze Ost (BBG Ost)
  • Sonstige Bezüge (ohne Vergütung aus mehrjähriger Tätigkeit) einschließlich Sterbegeld bei Versorgungsbezügen sowie Kapitalauszahlungen/Abfindungen, soweit es sich nicht um Bezüge für mehrere Jahre handelt und enthaltene Entschädigungen nach § 24 Nummer 1 EStG.
  • Sterbegeld bei Versorgungsbezügen sowie Kapitalauszahlungen/ Abfindungen, soweit es sich nicht um Bezüge für mehrere Jahre handelt
  • Versorgungsbezüge ggf. unter Berücksichtigung einer geänderten Bemessungsgrundlage nach § 19 Absatz 2 Satz 10 und 11 EStG. Voraussichtliche Sonderzahlungen von Versorgungsbezügen im Kalenderjahr des Versorgungsbeginns bei Versorgungsempfängern ohne Sterbegeld, Kapitalauszahlungen/ Abfindungen. Jahr, in dem der Versorgungsbezug erstmalig gewährt wurde; werden mehrere Versorgungsbezüge gezahlt, wird aus Vereinfachungsgründen für die Berechnung das Jahr des ältesten erstmaligen Bezugs herangezogen
  • Kapitalauszahlungen/ Abfindungen/ Nachzahlungen bei Versorgungsbezügen für mehrere Jahre
  • Vergütung für mehrjährige Tätigkeit ohne Kapitalauszahlungen und ohne Abfindungen bei Versorgungsbezügen

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Ergebnis Lohnsteuerrechner

  • Bemessungsgrundlage für die Kirchenlohnsteuer in Cent BKS Bemessungsgrundlage der sonstigen Bezüge (ohne Vergütung für mehrjährige Tätigkeit) für die Kirchenlohnsteuer
  • Bemessungsgrundlage der Vergütung für mehrjährige Tätigkeit für die Kirchenlohnsteuer
  • Für den Lohnzahlungszeitraum einzubehaltende Lohnsteuer
  • Für den Lohnzahlungszeitraum einzubehaltender Solidaritätszuschlag
  • Solidaritätszuschlag für sonstige Bezüge (ohne Vergütung für mehrjährige Tätigkeit)
  • Solidaritätszuschlag für die Vergütung für mehrjährige Tätigkeit
  • Lohnsteuer für sonstige Bezüge (ohne Vergütung für mehrjährige Tätigkeit)
  • Lohnsteuer für die Vergütung für mehrjährige Tätigkeit
  • Für den Lohnzahlungszeitraum berücksichtigte Beiträge des Arbeitnehmers zur privaten Basis-Krankenversicherung und privaten Pflege-Pflichtversicherung (ggf. auch die Mindestvorsorgepauschale) beim laufenden Arbeitslohn.
  • Für Zwecke der Lohnsteuerbescheinigung sind die einzelnen Ausgabewerte außerhalb des eigentlichen Lohnsteuerberechnungsprogramms zu addieren; hinzuzurechnen sind auch die Ausgabewerte.
  • Für den Lohnzahlungszeitraum berücksichtigte Beiträge des Arbeitnehmers zur privaten Basis-Krankenversicherung und privaten Pflege-Pflichtversicherung (ggf. auch die Mindestvorsorgepauschale) bei sonstigen Bezügen.
  • Der Ausgabewert kann auch negativ sein. Für tarifermäßigt zu besteuernde Vergütungen für mehrjährige Tätigkeiten enthält der Lohnsteuerrechner keinen entsprechenden Ausgabewert.

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Der Lohnsteuerrechner verwendet folgende Steuerparameter

  • Altersentlastungsbetrag in Euro
  • Arbeitnehmer-Pauschbetrag/Werbungskosten-Pauschbetrag in Euro
  • Bemessungsgrundlage für Altersentlastungsbetrag in Euro
  • Entlastungsbetrag für Alleinerziehende in Euro
  • Versorgungsfreibetrag in Euro
  • Versorgungsfreibetrag in Euro für die Berechnung der Lohnsteuer für den sonstigen Bezug
  • Summe der Freibeträge für Kinder in Euro
  • Beitragssatz des Arbeitgebers zur Krankenversicherung
  • Beitragssatz des Arbeitnehmers zur Krankenversicherung
  • Kennzahl für die Einkommensteuer-Tarifarten: 1 = Grundtarif 2 = Splittingtarif
  • Jahreslohnsteuer in Euro
  • Mindeststeuer für die Steuerklassen V und VI in Euro
  • Beitragssatz des Arbeitgebers zur Pflegeversicherung
  • Beitragssatz des Arbeitnehmers zur Pflegeversicherung
  • Sonderausgaben-Pauschbetrag in Euro
  • Freigrenze für den Solidaritätszuschlag in Euro
  • Solidaritätszuschlag auf die Jahreslohnsteuer in Euro
  • Tarifliche Einkommensteuer in Euro
  • Ermittlung des Jahresarbeitslohns nach § 39b Absatz 2 Satz 2 EStG
  • Ermittlung der Freibeträge nach § 39b Absatz 2
  • Abzug der Freibeträge nach § 39b Absatz 2 Satz 3 und 4 EStG vom Jahresarbeitslohn
  • Ermittlung der festen Tabellenfreibeträge (ohne Vorsorgepauschale)
  • Ermittlung der Jahreslohnsteuer für die Lohnsteuerberechnung
  • Ermittlung des Anteils der Jahreslohnsteuer für den Lohnzahlungszeitraum
  • Ermittlung des Anteils der berücksichtigten Vorsorgeaufwendungen für den Lohnzahlungszeitraum
  • Berechnung der Tabellenfreibeträge mit Freibeträgen für Kinder für die Bemessungsgrundlage KiSt und SOLZ
  • Ermittlung der Jahreslohnsteuer mit Freibeträgen für Kinder als Jahresbemessungsgrundlage KiSt und SOLZ
  • Ermittlung des Solidaritätszuschlags mit Aufteilung von SOLZJ und JBMG auf den Lohnzahlungszeitraum
  • Berechnung sonstiger Bezüge ohne Vergütung für mehrjährige Tätigkeit
  • Berechnung der Vergütung für mehrjährige Tätigkeit
  • Ermittlung des Jahresarbeitslohns und der Freibeträge § 39b Absatz 2 Satz 2 EStG
  • Negative Steuer auf mehrjährigen Bezug wird nicht zugelassen.
  • Allgemeine Lohnsteuer ist die Lohnsteuer, die für einen Arbeitnehmer zu erheben ist, der in allen Sozialversicherungszweigen versichert ist.
  • Berechnet für die Beitragsbemessungsgrenzen West
  • Besondere Lohnsteuer ist die Lohnsteuer, die für einen Arbeitnehmer zu erheben ist, der in keinem Sozialversicherungszweig versichert und privat kranken-und pflegeversichert ist sowie dem Arbeitgeber keine Basiskranken-und Pflege-Pflichtversicherungsbeiträge mitgeteilt hat.

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